CAPMO Digitale Baudokumentation, Aufgaben- und Mängelmanagement
Digitale Baudokumentation

Die 5 größten Zeitfresser am Bau!

Als Bauleiter sind Sie eine zentrale Figur am Bau, die den Projekterfolg maßgeblich beeinflusst. Bauleiter stehen jedoch immer häufiger vor der Herausforderung den steigenden Qualitätsanforderungen an Ihre Arbeit bei steigendem Arbeitspensum gerecht zu werden. Sie sind von Routinearbeiten wie Bautagebuch Führung, Mängeldokumentation oder anderen Aufgaben im Rahmen der Baudokumentation extrem beansprucht und können sich unter anderem durch die steigenden Dokumentationsanforderungen nicht auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren.

Der Arbeitstag eines Bauleiters überschreitet regelmäßig 10 Stunden. Dabei verbringt er 25% nur mit der Baudokumentation.

Diese hohe Arbeitsbelastung führt nicht nur zu verspäteten Feierabenden auf Bauleiterseite, sondern auch zu steigender Unzufriedenheit und Krankheitstagen.

In der Baubranche sind 11,23 Krankheitstage die Regel. Damit liegt die Baubranche im bundesweiten Branchenvergleich an Platz 1.

Solche Aussichten sind besonders für potenzielle Nachwuschbauleiter wenig attraktiv. In Umfragen zeigte sich sogar, dass die Arbeitsbelastung ein Hauptgrund ist, weshalb sich junge Ingenieure nicht für die Karriere als Bauleiter entscheiden. Der fehlende Nachwuchs verschärft den bereits bestehenden Fachkräftemangel  weiter und führt wiederum zu einer weiteren Beanspruchung von Bauleitern.

https://capmo.de/digitalisierung/fachkraeftemangel-in-der-bauindustrie/

Die Überbelastung von Bauleitern hat verschiedene Ursachen auf der Baustelle. Wir stellen Ihnen 5 der größten Zeitfresser auf der Baustelle vor und geben Ihnen Tipps wie Sie diesen begegnen können!

Zeitfresser: Bautagebuch

 

Digitales Bautagebuch
Ausführliche Bautagebücher zu schreiben kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch Nerven

Trotz vorgefertigter Excel- oder Word-Templates ist das Thema Bautagebuch einer der Hauptzeitfresser für Bauleiter. Wetterberichtsdaten, Informationen zu den Anwesenden auf der Baustelle und viele weitere Kleinigkeiten sind händisch zu dokumentieren und im Büro ins System einzupflegen. Unter’m Strich: Bauleiter verbringen zu viel Zeit mit der Erstellung des Bautagebuchs.

Tipp:

Bauleiter sollten zunächst den Prozess der Bautagebucherstellung standardisieren. Wird aktuell noch alles händisch dokumentiert? Wenn ja, gibt es hierfür mittlerweile viele technische Lösungen, die Bauleiter dabei unterstützen, das Tagebuch schneller zu erstellen, z.B. durch Smartphone- funktionen wie Speech-to-Text oder Apps , die die Baudokumentation um einiges erleichtern.

Zeitfresser: Revisionsunterlagen zusammenstellen

 

Digitale Baudokumentation
Welche Dokumente gehören alles rein? Sind die Unterlagen vollständig?

Revisionunterlagen gehören nicht zu den Dingen, die man als Bauleiter liebt. Dennoch gehören sie zum Tagesgeschäft. Das Problem, welches hier häufig auftritt ist, dass die Unterlagen unter Zeitdruck erstellt werden müssen und hier das Fehlen wichtiger Dokumente zu Rechtsfolgen im Falle eines Schadens führen kann. Daher darf hier trotz hohem Zeitaufwand die Arbeit nicht gespart werden. Denn im Streitfall kann es einen bitter zu stehen kommen.

Tipp:

Um sich bei dem mühsamen Durchschauen aller Unterlagen Zeit zu sparen, ist es ratsam von Anfang an die Dokumente strukturiert und digital an einem Ort abzulegen, an dem man sie später bei der Erstellung der Revisionsunterlagen schnell wiederfindet. Ordnung der Daten und Dokumente ist hierbei also das A und O.

Zeitfresser: Jour Fixes

 

Digitales Baumanagement
Zeitkiller Meetings: ab sofort effizienter gestalten!

Baustellenbesprechungen über Baustellenbesprechungen: Wo bleibt da noch Zeit, die eigene Aufgabenliste abzuarbeiten? Viele Bauleiter stehen vor der Herausforderung alle Beteiligten regelmäßig zu informieren und an einen Tisch zu bringen. Obwohl hierfür viel Zeit investiert wird, ist das Ergebnis nicht immer zufriedenstellend. Irrelevante Themen werden zu lange diskutiert oder Dinge, die bereits beschlossen sind, wurden nicht umgesetzt. Fraglich ist also, wie viele Besprechungen überhaupt sinnvoll sind und wie man diese erfolgreicher gestalten kann.

Tipp:

Stellen Sie sich zunächst die Frage, welchen Zweck das Meeting erfüllt. Geht es nur darum, alle Beteiligten regelmäßig über den Baufortschritt zu informieren? Sollte dies der Fall sein, sind Meetings nicht immer notwendig. Viele Unternehmen haben hierfür bereits neue digitale Tools eingeführt, die es den Beteiligten ermöglichen, auch schon vorher wichtige Informationen auszutauschen oder Fragen zu klären. Dadurch kann schon im Voraus die Anzahl der Teilnehmer sowie die Agenda verschlankt werden und lässt mehr Zeit für wichtige Diskussionspunkte.

Zeitfresser: Den richtigen Ansprechpartner finden

 

Baustellen Software
An einem Bau sind viele Parteien beteiligt – schwierig ist daher, jederzeit den richtigen Ansprechpartner zu finden

Schon wieder stimmt etwas auf der Baustelle nicht, doch der Verantwortliche ist nicht zu finden. Da greift man als Bauleiter schnell zum Telefon. Doch da fängt das Problem erst an: Von der fehlenden Nummer über die Mailbox bis hin zum falschen Ansprechpartner. Hat man einmal das Glück sofort zum richtigen Ansprechpartner durchzukommen, muss im Nachgang immer noch das Wichtigste des Gesprächs schriftlich dokumentiert werden Denn gesprochenes Wort am Telefon bringt meist wenig im Falle eines Rechtsstreits.

Tipp:

Damit die Kommunikation auf dem Bau reibungslos verläuft, sollte der Bauleiter vor Projektstart alle wichtigen Kontakte in seinem Smartphone gespeichert haben. Darüber hinaus ist es sinnvoll, sich gemeinsam auf ein rechtssicheres Kommunikationsmedium zu einigen (Info: WhatsApp zählt nicht dazu). Verwendet man beispielsweise eine Plattform auf der man Dokumente sowie weitere Informationen austauschen und die entsprechende Person direkt benachrichtigen kann, spart man einerseits viel Zeit und hat zudem alles ordentlich dokumentiert. Wir empfehlen daher auch hier, sich nach neuen, digitalen Lösungen umzuschauen.

Zeitfresser: Planaktuallisierungen /-versionierungen

 

Digitale Planversionierung
… und mal wieder zurück ins Büro!

Ist der Architekt nicht direkt im Haus, kann die Kommunikation zwischen Bauleiter, Architekt und Bauherr sowie Subunternehmern schwierig werden. Sicherzustellen, dass jeder Beteiligte zu jederzeit den Richtigen Bauplan hat ist zeitaufwendig und birgt die Gefahr potenzieller fininazieller Schäden, wenn die aktuellen Baupläne nicht unmittelbar zur Verfügung stehen.

Tipp:

Benutzen Sie digitale Projekträume in welchen die aktuellen Baupläne für jeden Beteiligten abgelegt werden kann. Zusätzlich kann durch eine Versionierung sichergestellt werden, dass auffällt wenn ein neuer Bauplan zur Verfügung steht. Ziel ist es also transparent, nachvollziehbar und damit rechtssicher festzuhalten das ein Bauplan rechtzeitig zugänglich war! Ein Beispiel für einen solchen Projektraum ist der “PPM Projektraum” der Firma Hitzler

Capmo als Ausweg

Zusammenfassend sind diese Zeitfresser durch langsame und undigitale Prozesse hervorgerufen. Sei es den richtigen Ansprechpartner zu finden, das Bautagebuch zu führen oder sicherzustellen, dass die aktuellen Pläne jedem Beteiligten zugänglich sind – digitale Lösungen können diese Aufgaben beschleunigen.

Die Capmo App ist dabei nachweislich in der Lage diese Zeitfresser maßgeblich zu reduzieren. Studien zeigen, dass der Einsatz von Software auf der Baustelle durch Bauleitern bis zu 70% der Baudokumentation überflüssig machen kann! Dies entspricht, bei einem 10 Stunden Tag, fast schon 2 Stunden Zeitersparnis für den Bauleiter.

Mit Capmo steigern unsere Kunden ihren Gewinn bis zu 7% je Bauprojekt.

Nicht nur sorgt Capmo für eine Entlastung von Bauleitern sondern auch für eine Minimierung von Mängeln durch eine transparente Versionierung von Bauplänen und eine nachvollziehbare Kommunikation zwischen Bauleiter, Subunternehmer und Bauherr.

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